Ereignisse aus der Genossenschaft

Und noch eine Fahrradtour (10.10.2021)

eine andere wundershöne Tourmit teilweise anderen  Mitfahrer*Innen bei bestem Wetter. Es hat wieder viel Freude gemacht. Danach gab es leckeren Kuchen bei Heidi und Ralf.

Es ist so wohltuend wieder in einer Runde unbeschwert zusammen sein zu können.

 

Fahrradtour (September 2021)

Mit Fahradwanderführer Ralf Hesse hatten wir bei optimalen Wetter eine wunderschöne Tour durch den Krefelder Norden. Das die Krefelder Umgebung und da wo wir wohnen werden so schön ist, habe ich bis dahin nicht gewusst!

Beteiligung an der Nachhaltigkeitsmesse Krefeld (12.09-14.09.2021)

Nach der Sommerpause, in der wir natürlich auch aktiv für die Krähen waren, nehmen wir an der Nachhaltigkeitsmesse auf der Galopprennbahn in Krefeld teil. Unser Stand mit den tollen Roll-ups und neuem Flyer Design kann sich sehen lassen, sowie auch unsere ganze interne Struktur und Arbeitsleistung.

Messe KR

Ein weiterer Schritt zur Verwirklichung (09.09.2021)

Die Stadt Krefeld hat die Bauleitpläne unseres Projektes der Öffentlichkeit vorgelegt, erklärt was geplant ist und stellte erwartete Veränderungen dar. Dies ist ein weiterer Schritt der Verwirklichung.

Unter Menschen sein macht glücklich. Mit Menschen zusammen wohnen macht dauerhaft zufrieden.

Dein neues zuhause?! Ein neuer, anschaulicher Entwurf (08.08.2021)

Der nächste Schritt und QBus (07.07.2021)

Apropos 15.06. Die Ratssitzung ist mit einem positiven Ergebnis für uns Krähen geendet. D.h. wir dürfen jetzt in die Offenlage gehen. Der Bebauungsplan wurde genehmigt. :-) :-) :-)

Dann waren wir mit einem Kreis von Interessierten im Projekt Q-Bus (Wohnen mit Kindern) in Düsseldorf. Ein Projekt das erfolgreich fertig gestellt wurde (2013) und inzwischen 2 weitere Projekte umgesetzt hat, das 4. ist bereits in Planung. Viele nützliche Tipps, ne Menge Know how und mentale Unterstützung für uns.

Vielen Dank ans Qbus-Team, die uns dort so freundlich empfangen haben.

 

Weiter wachsen (11.05.2021)

Es gibt viele die sich für unser Projekt interessieren. Die "Älteren" sind uns wichtig für Ihr Know How und die Zeit die sie einbringen möchten. Wichtig ist uns aber auch, dass Menschen mit Kindern im Projekt mitleben. Dabei gibt es Möglichkeiten der Finanzierung für Menschen mit wenig Geld.

Daher: Gerade auch für Alleinerziehende ist so ein Projekt wertvoll! Traut euch und nehmt Kontakt mit uns auf.

Wir Krähen

Der Terminkalender auf der Homepage (10.05.2021)

Es werden hier nur noch die Termine bekannt gegeben, die für Newcomer und Interessierte wichtig sind. Das sind die festen Termine einmal im Monat am Sonntag am Donnerstag. Dazu kommen relativ spontane Treffen, je nach Lust, Laune und Bedarf.

Alle anderen Termine (Arbeitstreffen) sind jetzt in unserer Cloud und werden dort für diejenigen freigegeben, die die Datenschutzerklärung abgegeben haben (Status: Interessierte*).

Ratsentscheidung (14.04.2021)

Am 15.06. ist ein wichtiger Tag für das Krähennest. Dort findet eine Ratssitzung der Stadt Krefeld statt. Dies ist nicht sooo besonders und: Dort wird beschlossen, ob wir Krähen am Luiter Weg bauen dürfen. D.h. der Weg wird damit geebnet die weiteren Schritte beauftragen zu dürfen, um dort einen Bebauungsplan fertig stellen zu können. Z.B. Gutachten beauftragen etc. Wir rechnen fest damit. :-) :-) :-) Und Daumen drücken ist erlaubt!!!

Die Struktur des Krähennestes (04.04.2021)

Wir arbeiten weiter an unserer Struktur und überarbeiten auch den Weg der Interessierten in unsere Gemeinschaft. Da gibt es viele Treffen z.B. der Steuergruppe und verschiedener Arbeitskreise.

 

Unsere Arbeitsweise Soziokratie (15.02.2021)

Da wir so begeistert von dem ersten Kurs waren, haben wir direkt den zweiten gleich angehängt, und ein Beispiel des Kreis Gesprächs erlebt. So etwas macht Lust auf mehr und arbeiten damit weiter an unserer Struktur - in alle Richtungen sozusagen.

Ob IT, Kommunikation oder innere Struktur. Es gibt sehr viel zu tun und so treffen wir uns inzwischen in verschiedenen Zusammensetzungen mehrmals wöchentlich. Auch steht in Aussicht, dass wir nächstes Jahr anfangen können zu bauen. Daher suchen wir jetzt weitere Menschen, die ihr Interesse zeigen und schnuppern kommen. Melde Dich an zu einem Ersti-Info-Gespräch. (Terminkalender)

Interna (06.01.2021)

Ich (Susanne) bin begeistert. Nachdem der November und Dezember 2020 ziemlich arbeitsintensiv und aufreibend war, haben sich vier Menschen aufgemacht und sind Mitglieder*innen unserer Genossenschaft geworden. Damit sind wir jetzt zu acht. "Liebe neue Genossen und Genossinnen: Danke für Euren Mut, Eure Entschlossenheit und Eurer Vertrauen in uns. Trotz dieser etwas schwierigen Zeit sich kennen zu lernen, habt Ihr diesen Schritt gewagt. Und uns bisherige Krähen stärkt und motiviert das sehr!"

Auch im Anwärterkreis sind einige sehr Aktive und Interessierte und auch die ersten zwei Familien sind auf Schnupperkurs. So können wir tatsächlich immer aktiver werden und die vielen Aufgaben bewältigen, da unser Projekt immer greifbarer wird.

Diesen Donnerstag (07.01.) haben wir ein wichtiges Gespräch mit der Stadt. Drückt uns die Daumen :-)

Pressebericht (Juli 2020)

In der RP wird über uns berichtet, und wir hoffen auf weitere Resonanz.

2020

Im Jahre 2020 kam es zum Eklat mit der Verwaltung, die in den vorherigen Jahren kaum auf uns reagierte. Nach einem offenen Brief an den Oberbürgermeister wurden wir zu einem gemeinsamen Gespräch eingeladen. Und tatsächlich, ab diesem Zeitpunkt lief es wie geschmiert. Wir erlebten in Herrn Walter und Herrn Stratmann engagierte Verwaltungsfachleute, die mit uns den Weg durch die Verwaltungsmühle gingen.

Leider brachte uns Corona zu einer nächsten Hürde, die uns sehr zusetzte. So kam es zu einem Neuaufbruch, der die aktive Gestaltung der Bauleitplanung zur Folge hatte, und ein hohes persönliches Invest bedurfte. Ab Oktober 2020 wurde  uns noch eine städtische Kita an die Seite gestellt.

 

2014-2019

Wir erlebten bis 2019 ein stetiges Kommen und Gehen. Im November 2019 blieb allein eine kleine Gruppe übrig, die an der Idee der Wohn- und Lebensgemeinschaft festhalten möchte.

In den Jahren davor war eine Kerngruppe emsig dabei, einen Standort ausfindig zu machen, Kontakte zu Stadt und anderen Projekten zu knüpfen. Wir erkannten, dass wir professionelle Hilfe brauchten. Wolfgang Kiehle unterstützte uns fachlich. So begutachteten wir mehrere Standorte, und die Vorschläge der Stadt wurden abgewogen.

Am 14.2.14 fand die Hauptversammlung des Zukunftsforums Krefeld statt. Dort stellten wir das Projekt vor und es gab mehrere Anfragen und Interessenten.

Am 26.2.2014 kam eine Mail von Katja Leendertz, die uns die Wiese am Luiter Weg anbot. Leider Landschaftsschutzgebiet, dennoch befand sich gegenüber Land, das wir bei der Stadt anfragten. Leider stellte sich heraus, dass das Gebiet dem Landschaftsverband gehörte. Ab hier erlebten wir, wie Bürokratie sich langsam über Jahre dreht bis etwas umgesetzt werden kann.

Im Oktober 2014 folgte ein Grundlagenworkshop mit unseren Architekten, die uns auch als Moderatoren begleiteten. Ziele, Wünsche, Ideen wurden zusammengetragen und fachlich begleitet. Der Zusammenklang zwischen Arbeit und Gemeinschaftssinn zeigte schon, wozu ich mich für dieses Projekt engagieren.

Die Gründung der Genossenschaft (11.11.2014)

2014

Der Verein selbst durfte das Haus nicht bauen. So entscheiden wir uns für die Bildung einer Genossenschaft (alle Genoss*innen haben eine Stimme und die Stadt wie Banken erkennen diese Rechtsform an).

Nach langem Ringen entstand der Name: „Niepkuhler Krähennest“. Wir wollten das Grundstück, denn es liegt in den Niepkuhlen, dem alten Rheinarm. Die Krähen sollen halt Krähfelder / Krefelder (Krefeld, da wo die Krähen auf dem Feld sind) sein und sich dort ihr Nest bauen.

In den folgenden Jahren kam es zu intensiven Gesprächen und konkreten Überlegungen, wie eine neue Gemeinschaft aussehen soll. Themen wie „gewaltfreie Kommunikation“, „Gemeinschaftsbildung nach Scott Peck“ wurden geübt und ausprobiert. Das war nicht einfach, nicht alle waren damit so glücklich.

Hinderlich stellte sich auch der Verkauf des Grundstücks an die Stadt heraus. Es dauerte so unendlich lange und zehrte an der Geduld und an allen Kräften.